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„Gleiche Botschaften für ALLE“
1. Netzwerkkongress „Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie“
„Gleiche Botschaften für ALLE!" - der Titel zum ersten Kongress des Netzwerks Junge Familie am 10. Juni 2010 in Berlin hätte treffender nicht sein können. Denn genau das konnte das Netzwerk den 130 Teilnehmern
präsentieren: einheitliche Handlungsempfehlungen für Säuglinge und stillende Mütter.
Einen ausführlichen Bericht vom 1. Netzwerkkongress finden Sie unter "mehr lesen".
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| Familiengesundheits- und Kinderkrankenschwester |
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Familien-Gesundheits-
und Kinderkrankenpflege (FGKiKP)
Kurzinformation
zum
Weiterbildungslehrgang
Neue Kurse ab Herbst in Kiel, Krefeld und Stuttgart!!!!! |
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| IG-Info 14, Ausgabe Mai 2010 |
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Aktivitäten der IG
Das ausführliche Protokoll des abgelaufenen Geschäftsjahres können Vereinsmitglieder beim Vorstand anfordern, an dieser Stelle wollen wir zur Information die wichtigsten Informationen darlegen:
Anfang März 2010 betrug die Mitgliederanzahl des Vereins 117. Es ist zwar eine Steigerung der Mitgliederzahl um ca. 20% zu verzeichnen, dennoch beziehen weit mehr Interessentinnen Rundbriefe, ohne in den Verein eingetreten zu sein. Im vergangenen Jahr fanden 5 Fortbildungsveranstaltungen statt, leider mussten auch einige gewünschte und geplante Fortbildungen wegen zu geringen Anmeldungen abgesagt werden, sicherlich auch deswegen, weil einige Kolleginnen, derzeit in der Weiterbildung zur Familiengesundheits- und Kinderkrankenpflege (FGKiK) ist, die an den drei Standorten Kiel, Stuttgart und Krefeld gut angelaufen ist. Mittlerweile wurden bereits erste Stellen im öffentlichen Gesundheitsdienst für die Absolventinnen dieser Weiter-bildung ausgeschrieben. Weitere Ausbildungsgänge sind für den Herbst an den Standorten Kiel und Stuttgart bereits wieder in der Planung.
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Zertifikatskurs
„Das Baby verstehen“
von Prof. Cierpka, Heidelberg
03/04.-05.12.2010
9:00 – 17:00 Uhr
Bildungszentrum des Wissenschaftsladens Bonn e.V.
Reuterstr. 233
53113 Bonn
Seminar für interessierte Kinderkrankenschwestern,
Kinderkrankenpfleger und Mitglieder verwandter Berufsgruppen
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| Außerklinische Kinderkrankenpflege 2010 |
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Außerklinische Kinderkrankenpflege 2010
Samstag, den 13.11.2010
10:00 – 16:30 Uhr
Sonntag, den 14.11.2010
9:00 – 16:00 Uhr
Kinderkrankenpflegeschule der
Kinderklinik Köln - Riehl.
Amsterdamer Straße 59
50735 Köln
Seminar für interessierte Kinderkrankenschwestern,
Kinderkrankenpfleger und Mitglieder verwandter Berufsgruppen
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Stillberatung bei ambulanter Begleitung von Familien
Samstag, 18.9.2010
9:30 - 17:00 Uhr
Hebammen-, Familien und Gesundheitszentrum Adebar-Zyklus
Friedrich Ebert Str. 5
55218 Ingelheim
www.hebammenzentrum-adebar-zyklus.de
Seminar für interessierte Kinderkrankenschwestern, Kinderkrankenpfleger und Mitglieder verwandter Berufsgruppen
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| IG-Info 13, Ausgabe November 2009 |
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Aktivitäten der IG
In den vergangenen Monaten wurden auf Wunsch der Kolleginnen vor allem die Weiterbildung Famili-engesundheits- und Kinderkrankenpflege vorangetrieben, so dass sie ab diesem Herbst zunächst an drei Standorten angeboten wird: Kiel, Krefeld und Stuttgart. Die Weiterbildung wurde als gemeinsames Großprojekt von der IG mit dem BeKD konzipiert. Ausgesprochen positiv zu bewerten ist die angenehme Zusammenarbeit beider Verbände in der Entwicklung außerklinischer Arbeitsfelder.
Weitere Netzwerkarbeit wurde geleistet mit dem Ausbildungszentrum Laktation und Stillen, einzelnen Hebammenlandesverbänden, sogenannten „regionalen Knoten“ von Präventionskonzepten „vor Ort“, uvam. und wie immer zahlreichen Einzelkontakten.
Es muss betont werden, dass die Vorstandsmitglieder ihre Arbeit ehrenamtlich „nebenher“ machen, und dass die Ressourcen auch durch familiäre Gründe oder die eigene Freiberuflichkeit oder auch bestehende Anstellungsverhältnisse begrenzt sind. Dennoch bemühen wir uns, alle Anfragen zeitnah zu beantworten. Sollte es trotzdem offene Fragen geben, genügt in der Regel eine kurze Nachfrage.
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28.08.2009, Acta Paediatrica
Lebensmittelallergie: Früher Kontakt wirkt entgegen bisherigen Annahmen möglicherweise schützend
Für viele Jahre galt die Empfehlung, einen frühen Kontakt mit möglichen Allergenen in der Nahrung zu vermeiden, um der Entstehung von Nahrungsmittelallergien vorzubeugen. In Schweden ist diese Richtlinie mittlerweile nicht mehr Standard, denn gegen diese These sprechen immer mehr Argumente. „Studien, bei denen mögliche allergenhaltige Nahrungsmittel während der Schwangerschaft, der Stillzeit und im Säuglingsalter verwendet wurden, zeigten nicht den gewünschten Effekt. Im Gegenteil: Neuere Untersuchungen weisen sogar darauf hin, dass es sich möglicherweise genau umgekehrt verhält und früher Kontakt mit bestimmten Nahrungsmitteln vor Allergien schützt“, erklärt Prof. Hans-Jürgen Nentwich, Kinder- und Jugendarzt sowie Vorstandsmitglied des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte.
Früher Kontakt mit Fisch und Erdnüssen wirkt sich demnach u.a. positiv aus. Besonders beeindruckend demonstrierte eine britische Forschungsarbeit dies bei israelischen und britischen Kindern (je über 5.000 Teilnehmer). Im Vereinigten Königreich ist das relative Risiko für eine Erdnussallergie im Vergleich zu israelischen Kindern um den Faktor 5,8 erhöht. In Israel erhalten Kinder aber schon mit der Beikost Erdnussbestandteile und essen dann auch während ihrer frühen Kindheit mehr und häufiger Erdnüsse als englische Kinder. „Dieses Ergebnis lässt vermuten, dass frühe und häufige Aufnahme eines potenziell allergenen Nahrungsmittels möglicherweise zu einer Toleranz führt und damit das Entstehen einer Erdnussallergie verhindert“, so Prof. Nentwich. Auch Versuche mit Mäusen kamen zu ähnlichen Schlussfolgerungen. Die Mäuse entwickelten eine Toleranz bei früher Aufnahme von hohen Dosen von Erdnüssen, reagierten jedoch empfindlich, wenn sie nur Spuren davon als Jungtiere gefressen hatten. Australische Forscher gehen sogar soweit zu behaupten, dass es ein kritisches Fenster im Alter zwischen vier und sechs Monaten gibt, indem das Baby bestimmte Nahrungsmittel kennenlernen sollte. Ein Kontakt nach dieser Zeit erhöht ihrer Meinung nach möglicherweise das Risiko für eine Nahrungsmittelallergie.
Link:http://www.gesundes-kind.de/archivtopaktuell/show.jsp?nr=11910
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| IG-Info 12, Ausgabe Juli 2009 |
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Aktivitäten der IG
Im vergangenen Jahr wurden 6 Fortbildungswo-chenenden mit insgesamt ca. 100 Teilnehmern durchgeführt.
Im Sommer wird die von IG und BeKD gemeinsam geplante Weiterbildung zur Familiengesundheits- und Kinderkrankenpflege beginnen. Allen Kolleginnen, die ihr Interesse vorab bekundet haben, bekommen die entsprechenden Ausschreibungen automatisch zugesandt. Die Arbeitssitzungen zur Curriculumserstellung hat den IG-Vorstand nicht nur zeitlich stark in Anspruch genommen, die Fahrkostenerstattungen und Beteiligung an der Miete der Sitzungsräume hat auch eine starke finanzielle Beteiligung seitens des Vereins gekostet, was im Kassenbericht deutlich wurde.
Im Saarland und in Rheinland-Pfalz ist es möglich eine vom Land finanzierte Weiterbildung gemeinsam zu belegen. Entsprechende Informationen sind über den Vorstand erhältlich.
Weitere Netzwerke zu unterschiedlichen Institutionen und Berufsgruppen werden kontinuierlich ausgebaut.
Das Protokoll der Jahreshauptversammlung können Vereinsmitglieder bei Birgit Weyergraf anfordern.
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| IG Info 11 Ausgabe November 2008 |
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Aktivitäten der IG
Die IG-Kikra erarbeitet derzeit gemeinsam mit dem BeKD-Vorstand eine Weiterbildung zur Familiengesundheits- und Kinderkrankenpflege, die analog zur Familienhebammenweiterbildung auch Gesundheits- und Kinderkrankenschwestern für die Frühe- Hilfen- Arbeit in benachteiligten, aber auch allen beratungsbedürftigen Familien qualifizieren wird.
Des Weiteren waren Vertreter der IG auf verschiedenen relevanten Tagungen vertreten, z.B. auf der Tagung „Arbeiten mit Familien“ des nationalen Netzwerkes Frühe Hilfen http://www.fruehehilfen.de/2958.0.html , sowie auf der Jahrestagung der Kinderkrankenpflege und vielen unterschiedlichen regionalen Veranstaltungen. In immer mehr Familienbündnissen und regionalen Netzwerken werden Kinderkrankenschwestern als gleichberechtigte Partner und Ansprechpartner in Sachen Kindeswohl wahrgenommen.
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| IG Info 10 Ausgabe Mai 2008 |
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Aktivitäten der IG
Das ausführliche Protokoll des abgelaufenen Geschäftsjahres können Vereinsmitglieder beim Vorstand anfordern, an dieser Stelle wollen wir zur Information die wichtigsten Informationen darlegen:
Anfang März 08 betrug die Mitgliederanzahl des Vereins 63, das sind ca. 10% der regelmäßigen Rundbriefbezieher.
Im vergangenen Jahr fanden 5 Fortbildungsveranstaltungen statt. Die Zweiteilung in Starthilfe und Existenzgründungsseminar für Neulinge und Gründungswillige hat sich bewährt. Die Nachfragen und Anmeldungen hierzu haben uns dazu bewegt, sie erneut in der Fortbildungsplanung aufzunehmen. Nicht gut angenommen wurde hingegen das reine Rechtskundeseminar, trotz lebendiger Darbietung und wichtiger Themen schreckte die „geballte Ladung“ offenbar doch ein wenig ab, so dass es in dieser Form nicht neu aufgerollt wird. Die Thematik Prävention scheint in den Kinderkliniken weniger angekommen zu sein, als in den außerklinischen Arbeitsfeldern, was an der Resonanz der Anfragen zu dieser Fortbildung zu erkennen war. Dennoch war sie ausgesprochen intensiv und informativ.
Das Rennerthema in vergangenem Jahr war die Thematik frühe Hilfen, die wir gleich im Frühjahr mit anderen Themen unter der Überschrift „Kindeswohl“ noch einmal vertieften. Aufgrund der vielen Rückmeldungen hierzu haben wir auch unsere berufspolitischen Aktivitäten in diese Richtung intensiviert.
Nicht realisiert wurde die zertifizierte Weiterbildung „Psychomotorik“, da viele KollegInnen sich nicht für so viele Wochenenden binden konnten oder wollen. Wir werden sie jetzt modular anbieten.
Die nächsten geplanten Fortbildungen sind das Existenzgründungsseminar im September sowie das Seminar „Umgang mit Familien in besonderen Lebenssituationen“ im November.
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