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Hebammen beraten Familien in RLP für Kinderkrankenschwestern
Aus der Presse Hallo KollegInnen,

die Weiterbildung Hebammen beraten Familien ist in RLP auch für Kinderkrankenschwestern geöffnet worden.

Infos unter www.vivafamilia.de

Mechthild Hoehl

IG-Info 9 Ausgabe November 2007
Rundmails Aktivitäten der IG
Wir sind ein Berufsverband!!!
Das erfuhren wir zunächst nach der Vereinsgründung von dem zuständigen Finanzamt, dass wir steuerrechtlich gesehen kein „normaler“ e.V. sondern ein Berufsverband sind.
Mittlerweile merken wir immer mehr, dass auch die KollegInnen, die sich an uns wenden, uns immer mehr in dieser Funktion sehen: „Könnte Ihr vom Verband nicht mal...“ – So gilt es auch für alle (Vorstands-)Mitglieder entsprechendes Selbstbewusstsein an den Tag zu legen.
Eine Namensänderung ist jedoch nicht geplant: Die „IG“ ist mittlerweile in unserer Berufsgruppe bereits sehr bekannt, außerdem soll das gemeinschaftliche Handeln für die Interessen aller freiberuflich und/oder präventiv tätigen KollegInnen betont werden.
Bislang sind ca. 10% der KollegInnen, die regelmäßig unsere IG-Infos beziehen bereits in den Verein eingetreten und unterstützen damit die berufspolitische Arbeit.
Vorläufig wollen wir weiterhin allen InteressentInnen die IG-Infos und Fortbildungsankündigungen weiterhin kostenlos und unverbindlich zukommen lassen, weil über den Rundbrief sehr viele Kontakte entstehen und gehalten werden.

Satzung
Rund um den Verein Satzung des Vereins

Zur Ansicht

Aufnahmeantrag
Rund um den Verein Aufnahmeantrag

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Chinas Babys zahlen den Preis des Booms
Aus der Presse Chinas Babys zahlen den Preis des Booms
Missbildungen durch Umweltverschmutzung
VON HARALD MAASS

Peking. Lange versuchte China die negativen Folgen des Wirtschaftsbooms zu vertuschen. Berichte über die Umweltzerstörung wurden geschönt, Statistiken unter Verschluss gehalten. Jetzt hat Pekings Regierung erstmals Auszüge aus einer Studie veröffentlicht. Das Ergebnis: Chinas schmutziges Wachstum macht die Menschen krank, vor allem Kinder.

Die Zahl der Fehlbildungen bei Neugeborenen sei in den vergangenen fünf Jahren rasant gestiegen, warnte der Vize-Direktor der Nationalen Familienplanungsbehörde, Jiang Fan, diese Woche. "Alle 30 Sekunden kommt in China ein Baby mit einem Geburtsdefekt zur Welt." Nach seinen Angaben habe sich die Zahl der Fehlbildungen pro 10 000 Neugeborenen zwischen 2001 und 2006 von 104,9 auf 145,5 erhöht - ein Zuwachs von fast 40 Prozent.

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Insgesamt hätten vier bis sechs Prozent der chinesischen Kinder Fehlbildungen, das ist rund doppelt so viel wie in den USA. "In zehn Prozent aller chinesischen Familien wird ein Kind mit einem Geburtsdefekt geboren", sagte Jiang.

Zwar sehen Experten einen Grund für den Anstieg in der mangelnden Schwangerschaftsvoruntersuchung, vor allem auf dem Land. Doch noch größer sei die Schädigung durch Smog und Umweltschäden, sagte Professor Wu Chaoqun, Genetik-Experte an der Fundan Universität der South China Morning Post. So hätten die Untersuchungen gezeigt, dass in den Kohlegebieten der Provinz Shanxi, wo Luft und Wasser besonders belastet sind, die Zahl der Missbildungen deutlich höher ist.

Chinas Städte gehören zu den dreckigsten der Welt. Nur ein Prozent der 560 Millionen Stadtbewohner atmen nach europäischen Standard saubere Luft. Viele Orte sind so verpestet, dass die Menschen sich nur mit Mundschutz aus dem Haus wagen. In Peking rufen die Behörden an Smogtagen Kinder und Alte dazu auf, die Wohnungen nicht zu verlassen. Zwei Drittel der Flüsse sind vergiftet.

Das Ausmaß der Umweltzerstörung wird auch von der Regierung nicht mehr abgestritten. Chinas Staatsmedien berichten über Umweltprobleme. Was sie jedoch verschweigen müssen, sind die Auswirkungen auf die Menschen. Chinas Behörden veröffentlichen bis heute keine Statistiken über Lungenkrankheiten oder andere Umweltkrankheiten bei Kindern.

Dabei ist die Lage verheerend. Ausländische Experten berichten hinter vorgehaltener Hand von kompletten Klinikstationen, in denen Jungen und Mädchen wegen Lungenkrankheiten behandelt werden. Vermutlich sterben jedes Jahr Tausende chinesische Kinder an den Umweltfolgen.

Die Umweltzerstörung ist für Pekings Regierung ein politisch sensibles Thema. In einigen Provinzen kam es bereits zu gewaltsamen Protesten gegen Industriefabriken. Chinas KP legitimierte bislang ihre Macht mit dem Wirtschaftsaufschwung. Wenn die wirklichen Kosten des Booms bekannt werden, könnte dies die Regierung in Bedrängnis bringen.


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Copyright © FR-online.de 2007
Dokument erstellt am 31.10.2007 um 17:40:02 Uhr
Erscheinungsdatum 01.11.2007

Statuten für Regionaltreffen
Rund um den Verein Statuten für Regionaltreffen der IG-Kikra


Was tun Kinder ohne Fernseher, Spielkonsole und Computer?
Aus der Presse Was tun Kinder ohne Fernseher, Spielkonsole und Computer?

Was passiert, wenn man einer Gruppe sieben- und achtjähriger Kinder zwei Wochen lang Computer, Fernseher und Spielkonsolen vorenthält? Dieser Frage sind Forscher der Universität Leicester um Prof. Barrie Gunter begleitet vom britischen Fernsehen BBC nachgegangen. Der Fernsehbeitrag wurde am 18. Juni ausgestrahlt.

Schulkinder brauchen zwei Frühstücksmahlzeiten
Aus der Presse Schulkinder brauchen zwei Frühstücksmahlzeiten

Schulkinder brauchen nach Ansicht von Experten zwei Frühstücksmahlzeiten: eine zum Tagesbeginn und eine weitere in der Schule. „Ist die erste Mahlzeit klein, sollte das Pausenbrot größer ausfallen und umgekehrt“, empfahl die Dortmunder Ernährungswissenschaftlerin PD Dr. Mathilde Kersting, stellvertretende Leiterin des Forschungsinstituts für Kinderernährung in Dortmund.

IG-Info, Ausgabe 8, Mai 2007
Rundmails Liebe Kolleginnen,

nach der Vereineintragung ist nun schon ein Jahr vergangen. Um alle InteressentInnen darüber zu informieren, was sich seitdem getan hat, werden wir das Protokoll der ersten Jahreshauptversammlung an dieser Stelle verkürzt abdrucken. Vereinsmitglieder können das vollständige und ausführliche Protokoll bei der Schriftführerin Birgit Weyergraf beantragen.

Tätigkeitsbericht:

- Momentan haben wir eine 44 eingetragene Mitglieder bei einer Gesamtadresskartei von ca. 520 Kontaktadressen
- Es wurde über die Gründung des Vereins in der „Kinderkrankenschwester“ ein Bericht veröffentlicht, worauf viele neue Anfragen u. Kontakte zustande kamen
- Folgende Fortbildungen wurden geplant: 03`07 Rechtskundeseminar, 04`07 Prävention in der Kinderklinik, 07`07 Starthilfeseminar. 09`07 Frühe Hilfen, 10`07 Existenzgründungsseminar
- Die Kontakte zum BeKD wurden gehalten, Mechthild Hoehl besuchte die Jahrestagung, Birgit Weyergraf arbeitet mit am geplanten Positionspapier des BeKD, außerdem hält Mechthild Hoehl Mailkontakt zu Hilde Huber, Vorstandsmitglied des BeKD und Sektionsführein für die Sektion Neugeborenes und Familie
- Des Weiteren wurde beim Kinderärztekongress in Mainz zum Präventionsbeauftragten der Kinderärzte aufgenommen, dieser Kontakt soll intensiviert werden
- Unsere Webseite hat Formen angenommen und ist seit einigen Monaten online. Trotz einiger „Kinderkrankheiten“ ist sie ein großer Beitrag zu unserer Arbeit und an den vielen Aufrufen kann man erkennen, dass sie auch gut genutzt wird.

Kühlhaube soll Hirnschäden nach komplizierten Geburten vermeiden
Aus der Presse Washington - US-Pädiatern dürfte es in Zukunft leichter fallen, nach schwierigen Geburten einen kühlen Kopf zu bewahren. Nicht den eigenen, sondern den ihrer neugeborenen Patienten. Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA erteilte nämlich einem Hersteller die Genehmigung zum Vertrieb der Kühlhaube Olympic Cool-Cap. Sie soll die Hirntemperatur von Neugeborenen senken und damit die Folgen einer hypoxisch-ischämischen Enzephalopathie (HIE) mildern.

Frühchen nicht um jeden Preis am Leben halten
Aus der Presse London - Eine Ethikkommission in Großbritannien hat sich dagegen ausgesprochen, vor der 22. Schwangerschaftswoche geborene Frühchen um jeden Preis am Leben zu erhalten. Zwischen der 22. und 23. Woche geborene Frühchen sollten zudem nur dann auf die Intensivstation kommen, wenn die Eltern dies verlangen und die Ärzte zustimmen, erklärte die Nuffield-Kommission am Mittwoch. Es sei „extrem selten“, dass derart früh geborene Babys überlebten, begründeten die Experten ihre Empfehlung. „Wir denken, dass es nicht immer richtig ist, dem Baby den Stress und die Schmerzen einer aggressiven Therapie zuzumuten, wenn es unwahrscheinlich ist, dass es ihm damit besser geht und wenn der Tod unausweichlich ist“, erklärte die Kommissionsvorsitzende Margaret Brazier.

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