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| IG-Info 14, Ausgabe Mai 2010 |
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Aktivitäten der IG
Das ausführliche Protokoll des abgelaufenen Geschäftsjahres können Vereinsmitglieder beim Vorstand anfordern, an dieser Stelle wollen wir zur Information die wichtigsten Informationen darlegen:
Anfang März 2010 betrug die Mitgliederanzahl des Vereins 117. Es ist zwar eine Steigerung der Mitgliederzahl um ca. 20% zu verzeichnen, dennoch beziehen weit mehr Interessentinnen Rundbriefe, ohne in den Verein eingetreten zu sein. Im vergangenen Jahr fanden 5 Fortbildungsveranstaltungen statt, leider mussten auch einige gewünschte und geplante Fortbildungen wegen zu geringen Anmeldungen abgesagt werden, sicherlich auch deswegen, weil einige Kolleginnen, derzeit in der Weiterbildung zur Familiengesundheits- und Kinderkrankenpflege (FGKiK) ist, die an den drei Standorten Kiel, Stuttgart und Krefeld gut angelaufen ist. Mittlerweile wurden bereits erste Stellen im öffentlichen Gesundheitsdienst für die Absolventinnen dieser Weiter-bildung ausgeschrieben. Weitere Ausbildungsgänge sind für den Herbst an den Standorten Kiel und Stuttgart bereits wieder in der Planung.
Geplante Fortbildungen
Die für den Herbst von der IG geplanten Fortbildungsveranstaltungen entnehmen Sie bitte den beigefügten Veranstaltungsflyern. Bitte reichen Sie die Flyer auch an KollegInnen und andere InteressentInnen weiter.
Rundbriefversand
Aus Kostengründen wird es uns leider weiterhin nicht mehr möglich sein, den Rundbrief an alle InteressentInnen zu versenden. Alle bisherigen RundbriefbezieherInnen erhalten ihn bislang zum letzten Mal in der gewohnten Form.
In Zukunft erhalten nur noch die Vereinsmitglieder den Rundbrief in dieser gedruckten Form. Wenn Sie die regelmäßigen Informationen zu schätzen gelernt haben, so überlegen Sie bitte, unsere berufspolitische Arbeit durch einen Vereinsbeitritt zu unterstützen.
Die Veranstaltungshinweise werden jedoch weiterhin an alle Verteileradressen versandt.
Der Rundbrief wird weiterhin im Internet auf der Internetseite www.IG-kikra.de für alle Interessierten einsehbar sein.
Vorstand
Der Vereinsvorstand setzt sich nach den Neuwahlen jetzt wie folgt zusammen:
1. Vorsitzende: Mechthild Hoehl
2. Vorsitzende: Nicole Nörrenberg
Schatzmeisterin: Antja Cwienk
Schriftführerin: Birgit Weyergraf
Beisitzerinnen: Bettina Baden, Katja Berger
Kassenprüferin: Marion Döring
Tipps und Hinweise
Unterstützung für Veranstaltende: Material anfordern und weiterreichen
Das nationale Zentrum Frühe Hilfen, bietet an für Veranstaltungen zum Thema „Frühe Hilfen“ Material bereitzustellen.
Mit der Bereitstellung ausgewählter Materialien zielt das NZFH auch darauf ab, Organisatorinnen und Organisatoren von Veranstaltungen zu Frühen Hilfen zu unterstützen. Ein Bestellschein zum Download und weitergehende Informationen gibt es auf der Website www.fruehehilfen.de.
Wenn es anders kommt
Unter diesem Titel erscheint eine neue Broschürenreihe bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZGA. Wenn ihr Kind krank ist oder eine Behinderung hat, müssen Eltern eine neue Situation bewältigen, in der vieles nun anders ist als erhofft. Hier möchte die BZgA mit zwei Broschüren unterstützen, die in Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern der Eltern-selbsthilfe entwickelt worden sind.
Die Erstinformation „Willkommen - Wenn es anders kommt“ ist dabei zur Weitergabe an die Eltern gedacht, während „Willkommen - Das andere Wunschkind“ Fachpersonal in seiner Arbeit unterstützt. Beziehbar sind die Broschüren unter www.bzga.de
Nähe zulassen
Der Dokumentarfilm „Nähe zulassen“ handelt von der frühen Förderung der Eltern-Kind-Bindung und der Bedeutung einer „sicheren Bindung“ für die Entwicklung des Kindes. Der Film begleitet zwei Elternpaare und eine allein erziehende Mutter, die sich bewusst dazu entschieden haben, von Beginn an eine harmonische Beziehung zu ihren Kindern aufzubauen. Die Eltern erzählen uns aus ihren Erfahrungen mit dem SAFE®-Programm und dem „Babyfreundlichen Krankenhaus“, dabei lassen sie uns Einblicke in diverse Alltagssituationen mit ihren Babys gewähren, bei denen sie versuchen, dieses erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen. In dem Film „Nähe zulassen“ kommen diverse Experten zu Wort, die im Speziellen auf das Thema Bindung und deren Förderungsmöglichkeiten eingehen. Weitere Infos unter www.naehe-zulassen.de
Buchtipp
Emotionelle Erste Hilfe: Bindungsförderung Krisenintervention Eltern-Baby-Therapie
In diesem Buch von Thomas Harms aus dem Leutner-Verlag werden die Ursachen von nachgeburtlichen Krisen und Ansätze der Krisenintervention verständlich in all ihren Aspekten beschrieben und die Grundzüge der EEH für Fachleute dargestellt. Mit dem Modell der Emotionellen Ersten Hilfe (EEH) hat der Psychologe und Körperpsychotherapeut Thomas Harms in den vergangenen 15 Jahren ein einfaches Modell entworfen, um diese ersten Krisen und Hindernisse im Aufbau einer sicheren und tragfähigen Beziehung zwischen Eltern und Kindern zu überwinden. In diesem Buch beschreibt der Autor den Weg der Bindungsförderung und Eltern -Baby-Therapie
Veranstaltungshinweis
Das Geheimnis erfolgreicher Bildung – Kindererziehung als Schlüsselfaktor
Am 11.-13.6.2010 findet in Düsseldorf ein Kongress zu diesem Thema statt. Politik und Gesellschaft haben Bildung als das Schlüsselthema für die Zukunft ausgemacht. Möglichst früh sollen Kinder auf Bildung vorbereitet und gleichzeitig an „lebenslanges Lernen“ gewöhnt werden. Experten aus verschiedenen Ländern werden bei diesem Kongress über ihre Erfahrungen mit bildungsfördernden Maßnahmen berichten – von erfolgreichen wie niederschmetternden. Ein Schwerpunkt wird dabei der Zusammenhang von frühkindlicher Bindung und Bildung, von Beziehung und Erziehung sein. Weitere Informationen unter www.familie-ist-zukunft.de können.
„Mütterberatung“ einst und jetzt
Die Gesundheitsförderung am Lebensbeginn an, die Beratung und Begleitung von Familien in der Familiengründungsphase durch die Expertise von (Gesundheits-) und Kinderkrankenschwestern ist ein Grundanliegen unseres Verbandes. Leider gibt es keine bundeseinheitlichen Strukturen, in einzelnen Bundesländern, ja in jedem einzelnen Landkreis und jeder Gemeinde, gibt es in den Arbeitskreisen zum Thema „Frühe Hilfen“ unterschiedliche Vorstellungen von der Umsetzung effektiver Unterstützungsangebote. Dabei müsste man das Rad nicht neu erfinden, denn es gab in früheren Jahren bereits bewährte Modelle der so genannten Mütterberatung.
Eine ehemalige Mitarbeiterin aus der DDR, sowie eine teilnehmende Mutter aus den alten Bundesländern berichten von Ihren Erfahrungen der IG-Info-Redaktion:
Mütterberatung in der ehemaligen DDR
Gudrun van Oosten war als Säuglings- und Kinderkrankenschwester für 10 Jahre im Landreis Paulen in der präventiven Mütterberatung tätig. Für diese Tätigkeit absolvierte sie eine 2jährige berufsbegleitende Weiterbildung zur Gesundheitsfürsorgerin in Weimar. Inhalte dieser Weiterbildung waren u.a. das Impfwesen, die Schwangeren- und Mütterberatung, aber auch Säuglingsturnen und Gesundheitsberatung in besonderen Situationen, z.B. die Diabetesberatung.
Zu ihren Aufgaben gehörte die Organisation der einzelnen Beratungstermine und der entsprechenden Räumlichkeiten, z.B. in Schulen. Während der Sprechstunden gehörten zu ihren Aufgaben das Wiegen und die Beobachtung der Säuglinge auf ihren Gesundheits-, Ernährungs- und Entwicklungszustand, sowie die Vorbereitung der Impfungen. Die Eltern wurden von ihr in Fragen der Ernährung oder Gesunderhaltung angeleitet, bei Entwicklungsauffälligkeiten wurden in Hausbesuchen Einzeltermine gemacht, spezielle Anleitungen gegeben und die weitere Entwicklung durch weitere Hausbesuche kontrolliert. Eine gute Akzeptanz der Mütterberatung wurde u.a. dadurch erreicht, dass familienunterstützende Geldleistungen an den Besuch der Mütterberatung geknüpft waren. Die finanziellen Anreize waren sehr attraktiv für die Eltern.
Wenn trotzdem Familien nicht erschienen, wurde nachgeforscht, warum sie den Terminen fernblieben (z.B. Krankheit, Desinteresse) und Hausbesuche gemacht. Bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung in Familien mit schwierigen Lebenssituationen (z.B. Suchtproblematik) gehörte es auch zur Aufgabe der Gesundheitsfürsorgerin durch eine Meldung an entsprechende Behörden eine Unterstützung der Kindesentwicklung zu erreichen.
Die Mütterberatungstermine dienten zur Gesundheitsvorsorge, in den Kinderarztpraxen, die meistens so genannten Polikliniken angeschlossen waren, wurden nur die akut erkrankten Kinder behandelt. Auch in diesen Polikliniken waren Kinderkrankenschwestern beschäftigt, die die kleinen Patienten an der Rezeption in Empfang nahmen, und anhand ihrer Kenntnisse der Krankenbeobachtung, infektiöse Patienten gleich in eine der so genannte „Boxen“ (Infektionswartezimmer), statt ins normale Wartezimmer schickte, sowie bei schwerst-beeinträchtigen Kindern gleich eine Notfallbehandlung in die Wege leiteten.
Nach der Überzeugung von Frau v. Oosten gehören gesunde Kinder nicht in eine Kinderarztpraxis.
Ergänzend berichtet Frau v. Oosten, dass in ihrem Team ebenso eine Hebamme zur ergänzenden Beratung der Schwangeren im ländlichen Raum, sowie einige Kolleginnen waren, die sich auf Gesundheits- und Entwicklungskontrollen der Kinder, sowie Beratung des Personals in Krippen, Kindergärten und Schulen spezialisiert hatten.
Mütterberatung in den 60er Jahren
Frau Käthe Brede nahm mit ihren zwei Kindern die Mütterberatung des Gesundheitsamtes in einem kleinen Dorf in Nordrhein-Westfalen in den 60er Jahren in Anspruch. Die Beratungstermine fanden in der örtlichen Grundschule statt. Für sie waren die Beratungstermine eine willkommene Gelegenheit mit anderen Müttern im Wartebereich in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen.
Die Termine waren jedoch nicht verpflichtend, so dass sie von vielen sehr beschäftigten Bauernfrauen oder Mehrfachmüttern nicht wahrgenommen wurden. Es gab auch keine finanziellen oder anderen Anreize außerhalb der Kontaktmöglichkeit und der hilfreichen Beratung, um die Eltern dazu zu bewegen, die Termine wahrzunehmen.
Bei der Mütterberatung waren eine Kinderkrankenschwester und ein Arzt des Gesundheitsamtes anwesend. Die Kinderkrankenschwester war zuständig für das Wiegen der Kinder, sowie für die Beantwortung von pflegerischen Fragen. Die Wiegekarten hat Frau Brede bis heute aufbewahrt. Der Arzt übernahm während der Mütterberatungstermine eine eingehende körperliche Untersuchung und führte die wenigen damals vorgesehenen Impfungen durch. Da die Kinderkrankenschwester im Dorf wohnte, wurde sie in Einzelfällen auch bei akuten Problemen um Rat gefragt.
Bei akuten gesundheitlichen Problemen wurde von der Mütterberatung ein Arztbesuch angeraten.
Ein Kinderarzt aufzusuchen war für Frau Brede nicht möglich, denn die nächste kinderärztliche Praxis war unerreichbar weit entfernt. Für die ärztliche Versorgung im Krankheitsfall war der Hausarzt zuständig, der gern Hausbesuche machte. „Wenn hier in der Straße ein Kind Windpocken hatte, kam der Arzt nach diesem Hausbesuch gern auch bei den anderen Familien vorbei und schaute, ob bereits mehrere Kinder erkrankt waren“. So entstand ein großes Vertrauensverhältnis zwischen den Kindern und dem Hausarzt.
In den 70er und 80er Jahren wurde Frau Brede als Tagespflegemutter tätig und erlebte nun die Vorsorgeuntersuchungen durch den Kinderarzt. Sie erlebte diese Termine als weniger angenehm, was allerdings nach ihrer Einschätzung daran lag, dass die Kinder gleich zu Beginn der Termine geimpft wurden („mittlerweile wurde ja viel mehr geimpft“).
IG Konkret
Vorstellung meiner Tätigkeit als Kinderkrankenschwester
bei den „Frühen Hilfen“ im Amt für Gesundheit in Frankfurt am Main.
Mein Name ist Nicole Rose, ich bin 33 Jahre alt und habe einen dreijährigen Sohn. Nach dem Abitur machte ich eine Ausbildung als Kinderkrankenschwester in der Uniklinik Heidelberg. Danach habe ich im Clementine Kinderhospital in Frankfurt/Main auf einer allgemeinen pädiatrischen Station gearbeitet und gleichzeitig an der Fachhochschule Frankfurt 8 Semester Pflege und Gesundheit studiert mit Abschluss als Diplompflegewirtin im Februar 2005 .
Weiterhin habe ich im Kinderkrankenhaus und im „Baby Nest“, einem privaten Kinderheim in Heidelberg, gearbeitet.
Seit vielen Jahren bin ich Mitglied in der IG- KiKra e.V., dort habe ich verschiedene interessante Fortbildungen besucht und viele Personen kennen gelernt, u.a. habe ich auch an der Curriculums Erstellung der FGKiKP mitgearbeitet in Kooperation von BeKD und IG-Kikra.
Seit August 2008 arbeite ich im neuen Konzept „Frühe Hilfen für Familien“ der Stadt Frankfurt am Main. Ich bin damit von Anfang an bei dem Projekt „Frühe Hilfen“ vom Amt für Gesundheit in der Abteilung Kinder- und Jugendärztlicher Dienst dabei. Dieses wird finanziert von der Stadt Frankfurt.
Das Team besteht aus 2 Hebammen , 4 Kinderkrankenschwestern und einer Arzthelferin/ Koordinatorin (sie nimmt im Geschäftszimmer die Anfragen entgegen). Ebenso arbeiten 8 Kinderärztinnen aus der Abteilung Kinder und Jugendmedizin mit. Frankfurt ist in 6 Sektoren aufgeteilt, für jedes Gebiet ist eine Mitarbeiterin zuständig.
Am Anfang meiner Tätigkeit bei den Frühen Hilfen habe ich viele Fortbildungen und Hospitationen ermöglicht und finanziert bekommen, z.B. Hospitation bei den Familienhebammen in Bremen, Zertifizierungskurs ISEF § 8a, Datenschutz, Deeskalationstraining, Fortbildungen zu Gewalt in Familien, Sucht und Substitution, usw. Zur Einarbeitung haben wir viele Kooperationspartner kennen gelernt und dort auch hospitiert, z.B. im Jugendamt, Jugendärztlicher Dienst, Sozialpsychiatrischer Dienst, Drogen-Entgiftungsstation.
Unser Team hat alle zwei Wochen Supervision und Teamsitzungen.
Konzeptvorstellung:
Der Auftrag des Konzepts Frühe Hilfen ist die Betreuung von Familien mit Säuglingen im ersten Lebensjahr in besonderen Lebenslagen durch Familienhebammen/ Kinderkrankenschwestern/ Kinderärzte in Form von individuell geplanten Hausbesuchen (Geh-Struktur).
Die Familien werden uns gemeldet vom Sozialrathaus (Jugendamt), Sozialdienst der Entbindungsklinik, Hebammen, Privatpersonen, Kinderärzte, Gynäkologen, Sozialpädiatrisches Zentrum, Beratungsstellen.
Unsere betreuten Familien haben oft viele verschiedene Probleme, (Multiproblemfamilien).
Die Kriterien zur Fallannahme können unter anderem sein:
- Minderjährige / junge Schwangere und Mütter
- Migrationshintergrund
- Soziale Isolation
- Physische und psychische Überforderung
- Schlechte finanzielle Situation
- Suchtproblematik
- kognitive Einschränkungen der Eltern
- Störungen im Bindungsverhalten zu den Kindern
- Gewalterfahrung und Traumatisierung
Die Voraussetzung, dass wir mit der Familie arbeiten, ist die Freiwilligkeit der Familie und eine unterschriebene Schweigepflichtsentbindung.
Die Ziele unserer präventiven Arbeit sind:
• Befähigung und Stärkung der elterlichen Kompetenzen und eine gute Mutter-Kind- Bindung.
• Präventive Gesundheitsführsorge
• Anbindung an Hilfsangebote und Aufbau eines Netzwerkes (Kinderärzte, Mutter- Kind- Gruppe, Beratungsstellen, Sozial-Pädiatrische-Zentren, Frühförderung, Jugendamt….)
Unsere vielfältigen Aufgaben sind unter anderen:
Beraten zu Themen wie, Stillen, Ernährung, Pflege, Sicherheit, Tagesstruktur, Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen, Unterstützen Schwangere und Familien mit Neugeborenen und Säuglingen in schwierigen Situationen, Ressourcen fördern, Hilfe bei Kontakten mit Ämtern, Behörden und Beratungsstellen.
Informieren über Hilfsangebote im Wohnbezirk, Krankenhäuser, SPZ, Selbsthilfegruppen, Angebote für Eltern der freien Träger
Beobachten die körperliche, geistige Entwicklung des Kindes, den Ernährungs- und Pflegezustand und die Mutter-Kind-Bindung
Gemeinsame Hausbesuche und sozialpädiatrische Betreuung mit den Kinder- und Jugendärzten des Amtes für Gesundheit
Netzwerkarbeit im Sinne einer engen Zusammenarbeit mit allen an der Versorgung beteiligten Akteuren (Interdisziplinäre Zusammenarbeit)
Dokumentation
Weitere Informationen bei:
Nicole Rose
Amt für Gesundheit, Stadt Frankfurt am Main
Frühe Hilfen, 53.3 Kinder- und Jugendmedizin
Breite Gasse 28
60313 Frankfurt am Main
Tel: 069-212-38738
Email: nicole.rose@stadt-frankfurt.de
Vielfältige Angebote in der freiberuflichen Kinderkrankenpflege
Hallo liebe Kolleginnen, mein Name ist Ulrike Hildebrand.
Seit 1986, nach abgeschlossenem Kinderkrankenpflege-Examen, arbeite ich auf der Neugeborenen- und Entbindungsstation. Von 1989 bis 2000 als Stationsleitung.
Bereits seit 1996, seit meiner Ausbildung als Babymassagekursleiterin, gebe ich mein Wissen an junge Eltern weiter.
Nach zahlreichen Fort- und Zusatzausbildungen zu vielen Themen rund ums Baby wie Stillen, die Ernährung im ersten Lebensjahr, Kleinkinderernährung, Allergiegefährdung , Säuglingspflege, sowie weitere Vertiefungskursen zur Babymassage, Kindermassage, Babyschwimmen, Feinzeichen von Babys erkennen, kann ich in meinen Kursen ein immer vielfältigeres Wissen vermitteln und nicht zuletzt seit der Geburt meiner Tochter auch viele praktische Tipps und Erfahrungen weitergeben. Seit 2 Jahren gebe ich mein Wissen und meine Erfahrung zu den Themen: Feinzeichen der Belastung bei Babys erkennen, Babyschwimmen, Ernährung im ersten Lebensjahr, in Form von Seminaren, Workshops und Vorträgen für Fachpersonal weiter.
Weitere Informationen über mich und meine Arbeit sind auf der Website www.baby-lullaby.de zu finden.
Was ist Ihre Geschichte?
Aus den Rückmeldungen wissen wir, dass die Rubrik IG-konkret bei den Rundbrief-Leserinnen besonders beliebt ist, um zu sehen, was die Kolleginnen im Netzwerk so machen. Diese Rubrik lebt von den eingereichten Beiträgen, daher stellen Sie den Kolleginnen ihre Tätigkeit gern auch einmal die dieser Rubrik vor.
Achtung Fehlerteufel
Kurz vor Drucklegung des Rundbriefes fiel auf, dass in einigen bereits gedruckten Ankündigungsformularen für das Existenzgründungsseminar die Frühbucherfrist mit 15.11.2009 angegeben ist. Es muss natürlich 2010 heißen!
Redaktion: Mechthild Hoehl
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